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Meditation ist mehr als Entspannung!


Meditation gilt allgemein als Methode zur Entspannung und Regeneration. Besonders in der heutigen hektischen Zeit ist sie eine wertvolle Hilfe zum Innehalten und zur Stressbewältigung. Entspannung und Achtsamkeit werden heute bewusst zur Bewahrung der Gesundheit und als Unterstützung des Genesungsprozesses nach Krankheiten eingesetzt.
Entspannung und Achtsamkeit bilden auch in meinen Kursen die Grundlage der Übungen und sind für sich genommen bereits von unschätzbarem Wert für den Einzelnen und die Gesellschaft.

Doch bei Meditationsmethoden aus dem Buddhismus geht es um weit mehr als bloße Entspannung: Sie eröffnen Möglichkeiten für neue und frische Sichtweisen auf uns selbst, auf andere Menschen und Mit-Lebewesen und auf die Welt. Zudem können sie tiefe Einsichten und Erkenntnisse vermitteln, die sowohl Verstand als auch Herz klären und weiten. All dies geschieht natürlich in einem langjährigen Prozess und nicht von heute auf morgen.
Letztlich haben alle buddhistischen Meditationstechniken das Ziel, dass der oder die Übende selbst „Buddha“ wird, ein oder eine „Erwachte“. Das würde bedeuten, dass man frei ist von negativen Emotionen wie Gier, Hass, Nicht-Wissen-Wollen, Neid und Stolz und mit Klarheit und Spontaneität unermüdlich zum Wohle der Wesen aktiv ist.

Als Techniken vermittle ich vor allem die vom Dzogchen inspirierte stille „formlose Meditation“, Übungen zur Entfaltung von Herzensqualitäten, die auch bildliche Vorstellungen beinhalten, und lade zu verschiedenen geleiteten Kontemplationen zum Nachsinnen ein.
Die Meditationen werden in einer Gruppe oder in Einzeltraining vermittelt und gemeinsam geübt. Es gibt reichlich Gelegenheit zu Fragen und Rückmeldungen. Der persönliche und lebendige Austausch zwischen Menschen ist ein wesentlicher Aspekt meines Ansatzes.

Hinweis:
Meditation ist kein Ersatz für eine Therapie bei psychischen Erkrankungen. Bitte wenden Sie sich ggf. an Ärzte und Psychologen.